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Mind-Tapping

Umprogrammierung von negativen, belastenden Gefühlen und Denkmustern durch Mind-Tapping.

Das Mind-Tapping ist eine Mischung von EFT (Emotional Freedom Techniques) und EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing).

Diese äußerst effektive Methode aus dem Gebiet der Energetischen Psychotherapie wird angewandt, wenn

belastende Gefühle wie Ängste, Trauer, Schuldgefühle, Scham, Ärger, Wut, Groll, Frustration, Hilflosigkeit, Resignation, Ekel etc.
oder
destruktive Glaubenssätze, wie z. B. "ich muss es allen recht machen",
“ich bin nichts wert”, “damit muss ich leben", "ich mache alles falsch", ins Unterbewusste verdrängt wurden und körperliche und/oder psychische Symptome auslösen.

Durch die sensorische Stimulation des “Gefühlshirns” mittels wechselseitigem Tippen und gleichzeitigem Aussprechen spezifischer Lösungssätze können diese negativen Gefühlszustände und schädlichen Denkmuster, umprogram-
miert und damit aufgelöst werden.

Viele erinnerbare belastende Ereignisse (z. B. Unfälle, Operationen, schockierende Erlebnisse) und vor allem nicht-erinnerbare negative Erfahrungen (häufig aus der frühen Kindheit) haben einen weit größeren Einfluss auf unserer psychisches und körperliches Befinden als wir glauben.

Mögliche Ereignisse, die als unerlöste, seelische Konflikte in unserem Unterbewusstsein gespeichert sein können, sind

Belastungen des ungeborenen Kindes in der Schwangerschaft (z. B. verlorener Zwilling)

die Geburt selbst (Zangengeburt, Saugglocke, frühe Trennung von der Mutter)

soziale oder emotionale Vernachlässigung

Missbrauch (sexueller, emotionaler oder körperlicher)

schockierende, traumatische Erlebnisse (Verletzungen, Unfälle, Operationen, Gewalterfahrungen)

Verlust einer geliebten Bezugsperson oder eines Tieres

traumatische Beziehungserfahrungen

nicht ausgesprochene (verdrängte) Gefühle !

Prägungen und übernommene Glaubensmuster durch Bezugs- und Autoritätspersonen (Eltern, Lehrer, Chef, ....)


Daraus resultierende Krankheitssymptome können sein:

Ängste (Prüfungsängste, Panikstörungen, Phobien)
Zwangsstörungen (Wasch- und Kontrollzwänge)
Depressive oder aggressive Gemütsstörungen
Psychosomatische Erkrankungen
(Magen- Darmprobleme, Asthma, Migräne, Schilddrüsenerkrankungen, Morbus Crohn, Neurodermitis)
Somatisierungsstörungen
(Hyperventilationsneigung, Herzphobie, Herzrhythmusstörungen, hoher Blutdruck, vermehrtes
Schwitzen, psychogener Husten, innere Unruhe, medizinisch nicht erklärbare Schmerzen)
Neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson u. a.)
Ess-Störungen (Magersucht, Bulimie, Fettleibigkeit)
Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen)
Allergien; Heuschnupfen ; Nahrungsunverträglichkeit
Sexualstörungen
(Potenzstörungen, vorzeitige Ejakulation, Angst vor dem anderen Geschlecht, eingeschränkte sexuelle Empfindungsfähigkeit)
Dissoziative Störungen
(psychogene Hör- oder Sehstörungen, körperliche oder emotionale Gefühllosigkeit, Lern-und Konzentrationsprobleme als Folge von „Dissoziation“ (= Trennung, Abspaltung))
Borderline-Persönlichkeitsstörungen
Hyperaktivität, ADS u. a