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Bilaterales Tapping

Als eine gut integrierbare und hochwirksame Ergänzungstechnik z. B. zur Homöopathie, Trauma- oder Atemtherapie wird das bilaterale Tapping speziell zur
Auflösung von negativen, belastenden Gefühlen
(z. B. unangemessene Ängste, grundlose Traurigkeit, Schuldgefühle)
und
zur Transformation einschränkender, blockierender Glaubenssätze und Überzeugungen
(siehe Beispiele unten) angewendet.

Durch das abwechselnde Klopfen mit gleichzeitiger Problemfokussierung werden die blockierten, emotionsverarbeitenden Hirnareale (v. a. im Limbischen System) entstört bzw. reorganisiert.

Ursache für obengenannte Probleme können sein:

▪ nicht verarbeitete Erlebnisse aus der Vergangenheit
▪ von unseren Bezugspersonen übernommene Glaubensmuster
▪ Prägungen durch Autoritätspersonen (Eltern, Lehrer, Chef, ....)

Beispiele für einschränkende Überzeugungen:

▪ „Das schaffe ich nie“
▪ „Mir darf es nicht gut gehen“
▪ „Ich muss es allen recht machen“
▪ „Ich muss immer perfekt sein“
▪ „Das ist eine Nummer zu groß für mich“
▪ „Ich muss das aushalten“
▪ „Ich mach alles falsch“
▪ „Ich verdiene nur Schlechtes“
▪ "Ich bin schuld"
▪ "Ich bin wertlos"
▪ "Ich bin nicht gut genug"
▪ "Ich bin hässlich"
▪ "Ich werde nicht wahrgenommen"
▪ "Ich bin eine schlechte Mutter"
u. v. a. mehr

Hauptanwendungsbereiche des bilateralen Tappings sind:

-
psychosomatische Beschwerden
-
unerlöste seelische Konflikte
- unverarbeitete Erlebnisse aus der Vergangenheit
- akuter und posttraumatischer Stress
- Süchte und Zwänge
- Dysfunktionale Emotionen wie z. B. unangemessene Wut, Ärger, Eifersucht...
- Minderung zukunftsbezogener Ängste oder Sorgen